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Der Countdown für Olympia läuft und die Medien zeigen ein immer stärker
werdendes Interesse. Die Zeit wird knapp. Meine Leistung auf dem entscheidenden
Kaderlehrgang reichte einfach noch nicht aus, so dass ich an der letzten Qualifikation
nur als Zuschauerin teilnehmen konnte. Der Bundestrainer nominierte meine Team-
kollegin für die Quali, allerdings nicht in ihrer gewohnten Gewichtsklasse, sondern in
„meiner“ Gewichtsklasse. Da ich wusste, dass auf der Quali nur der Startplatz für die
Mannschaft erkämpft wurde, war Olympia für mich nicht aussichtslos. Sie schaffte es,
den Startplatz für Deutschland zu sichern.

Das war für mich der Startschuss, nun noch intensiver mit der Vorbereitung zu beginnen.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meinem Physiotherapeuten Waldemar Tuttas,
der mir immer wieder Mut gemacht hat, um mich rechtzeitig fit zu bekommen. Ich kämpfte
auf der Deutschen Meisterschaft unter genauer Beobachtung der Offiziellen und gewann
dennoch meinen insgesamt 10. Deutschen Meistertitel. Der Einstieg war geglückt. Bei den
diesjährigen German Open schaffte ich die interne Olympianorm (Viertelfinale) und wurde
für die anstehende Europameisterschaft in Rom nominiert.

Bei dieser Europameisterschaft sollte sich endgültig entscheiden, wer den Startplatz bei den
Olympischen Spielen besetzen wird. Ich kämpfte am zweiten Tag der Meisterschaft und an
diesem Tag lief es einfach sehr gut für mich. Nach Siegen gegen Spanien, Holland und
Tschechien stand ich nun plötzlich im Finale. Dort wartete meine Gegnerin aus Frankreich,
die ich ja bereits von der Weltquali kannte. Das Glück stand an diesem Tag auf meiner Seite.
So konnte ich nach einem heißen Kampf das Sudden Death für mich entscheiden und mir
den Europameistertitel holen. Wahnsinn, einfach nur Wahnsinn wie ich das nach dieser
Verletzung noch schaffen konnte. Ich war so glücklich und konnte das alles gar nicht begreifen.
Vor 6 Monaten lag ich noch mit einem kaputten Knie im Krankenhaus und nun stand ich ganz
oben auf dem Siegertreppchen. Nach 2003 hörte ich wieder die Deutsche Nationalhymne
und es waren bewegende Momente.

Und wieder einmal hat sich mein Motto bewährt „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft,
hat schon verloren“. Ich habe gekämpft, nicht nur mit mir selber, sondern auch gegen die Elite
aus Europa und habe den Kampf gewonnen. Mit diesem Titel habe ich es nicht nur allen Kritikern
gezeigt, sondern auch bewiesen, dass ich zurück bin und berechtigte Chancen habe, bei den
Olympischen Spielen an den Start zu gehen, um vielleicht eine Medaille zu gewinnen.

Olympia 2008 ich komme!!!

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